Pension Kristall*** Urlaub in unserer familienfreundlichen Frühstücks-Pension in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Peter und Maria Soller, Bramberg/Wildkogel (Salzburg).

Hollersbachtal, Felbertal

Hollersbachtal, Nationalpark Hohe Tauern

Das Hollersbachtal

Da der Boden aus Schieferhüllengestein hochwertige Weideflächen hervorbringt und das Tal sehr breit ist, befindet sich hier die größte Alm im Salzburger Anteil des Nationalparks. Die Almfläche beträgt 3510 ha, und 1950 wurden noch 368 Kühe aufgetrieben. Im Mündungsgebiet des Tales gab ein ganzer Wald von Holunder(»Holler«-)sträuchern dem Bach und dem Dorf Hollersbach seinen Namen. An der Leitneralm, der Wirtsalm, der Lahneralm und der Achleitenalm vorbei steigt man hinauf zur bewirtschafteten Senningeralm und zur Ottacheralm. Im Gebiet des Weidsfeldkees wechseln Rudel von Gämsen über die Schneefelder. In den Felsspalten auf Höhe der Roßgrubalm wächst, schwer zugänglich, das Edelweiß, das heute unter Naturschutz steht. Beidseitig der inneren Ofneralm sind zwei hohe Wasserfälle zu erblicken, einer vom Seebach, der über den Kratzenberg stürzt, und der Weißenecker Bach. In der Nähe des Kratzenbergsees befindet sich die Fürther Hütte mit dem Hausberg Larmkogel (3022 m). Die Bezeichnung Larmkogel ist übrigens irreführend, da der Pinzgauer Dialekt kein »Larm« kennt. Der ursprüngliche Name war »Labenkogel«, und dieser wurde vermutlich schon vor 1500 von Jägern, die Leck(»Lab«-)steine für Steinböcke auslegten, bestiegen. Das Hollersbachtal ist bekannt für seinen Wildreichtum: Hirsche, Rehe, Gämsen. Der Steinbock wurde auch hier leider ausgerottet.

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Das Felbertal

Felbertal, Nationalpark Hohe Tauern

Das Felbertal ist ein alter Verkehrsweg, der bereits in der Römerzeit als der niedrigste Übergang in den Hohen Tauern zu den am stärksten frequentierten Tauernübergängen zählte. Gletscherfrei öffnet er einen Weg von Salzburg nach Osttirol. Am Beginn des Weges steht der Felberturm in Felben (Mittersill). Von dort steigt der Weg an, über 2481 m Seehöhe auf den Felbertauern. Für den Saumverkehr zogen Karawanen von Packpferden mit bis zu 30 Tieren, die Lasten bis zu 150 Kilo trugen, über den Tauernpass. Sie transportieren Salz, Loden aus Nürnberg, Rabiola-Süßwein aus Friaul, Honig aus Krain, Gewürze und Stoffe, und auch Vieh wurde über den Pass getrieben. In 1300 Metern Seehöhe liegt der Hintersee mit 500 m Länge und 10 m Tiefe. 1565 hieß es bereits, dass »darinnen die großen Ferchen (Forellen) seyn«. Auf 2200 m Höhe liegt der fast kreisrunde Plattsee. Von der St. Pöltner Hütte gelangt man zum Tauernkogel auf 2889 m, der eine exzellente Fernsicht bietet.

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