Pension Kristall*** Urlaub in unserer familienfreundlichen Frühstücks-Pension in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Peter und Maria Soller, Bramberg/Wildkogel (Salzburg).

Sulzbachtäler

Obersulzbachtal, Nationalpark Hohe Tauern

Das Obersulzbachtal

Auf der Steilstufe mit 300 Höhenmetern am Taleingang liegt der bekannte Gamseckfall. Blickt man aus dem Salzachtal in Richtung Süden in das Tal, kann man den im Volksmund als »Obersulzbacher Venediger« bezeichneten Großen Geiger (3360 m) bewundern und das Weiß des Gletschers in der Ferne leuchten sehen. Zwischen dem Obersulzbachtörl und dem Untersulzbachtörl liegt die Venedigergruppe, der höchste Gebirgszug des Salzburger Nationalparks. Im Obersulzbachtal verläuft auch die nordseitige Aufstiegsroute zum höchsten Berg der Region, dem Großvenediger (3674 m). Hier wurde bereits 1842 eine erste Schutzhütte, die Kürsingerhütte, errichtet, die laufend ausgebaut wurde. Durch die Berndlalm, ursprünglich ein Seeboden, schlängelt sich der Sulzbach und stürzt in einem mächtigen Fall in die Schlucht. Die Alm und der Almgasthof sind beliebte Rastplätze. Auf 1700 m erreicht man die Postalm, den besten Ausgangspunkt für den kürzesten Weg auf den Schlieferspitz mit 3289 m. Auf der Höhe der Postalm liegt ein Hochlagen-Fichtenwald: Die Altfichten sind bis zu 30 m hoch und 200 Jahre alt.

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Das Untersulzbachtal

Untersulzbachtal, Nationalpark Hohe Tauern

Das Untersulzbachtal ist vom Obersulzbachtal durch die steile Sulzbachklamm getrennt. Bekannt geworden ist das Tal durch den Wasserfall und den Bergbau. Oberhalb der ersten Stufe folgt ein zunächst nur leicht ansteigendes Waldstück, das sich über dem alten Kupferbergwerk zu einer Schlucht verengt. Berühmt ist vor allem die Knappenwand, wo bereits um 1870, ausgelöst durch einen zufälligen Fund, das Vorkommen von Epidotkristallen Steinesucher aus aller Welt anlockte: Der Walder Schuster Wurnitsch hatte in einer von ihm so genannten »Eishöhle« bizarr geformte, riesige schwarze Kristalle entdeckt. Der größte Epidotkristall hatte eine Länge von 70 cm. Einer dieser Kristalle des historischen Fundes ist heute im Naturhistorischen Museum in Wien ausgestellt. Weiter im Talinneren, auf dem Bergkopf (Abichalm), waren wundervoll blaue Aquamarine zu finden. Nach Süden zu liegt die Stockeralm, wo seit 1786 »Enzian«, ein Schnaps aus der Wurzel des Enzians, gebrannt wird. Das Untersulzbachkees, ein Gletscher, welcher sich jedoch schon weit zurückgezogen hat, bildet das Talende. Im Tal findet sich auch der letzte noch wirklich tannenreiche Wald der Region mit Starktannen bis zu 35 m Höhe und einem Alter von über einhundert Jahren.

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